Kegeltour 2011

Unsere diesjährige Kegeltour führte uns nach Willingen-Usseln Bottrop, tief in den Pott. Und während wir am vergangenen Wochenende auch das ein oder andere Mal tief in den selbigen geschaut haben, stand natürlich auch wieder ein buntes Kulturprogramm auf dem Plan.

Geplant von Daniel, maze und Tobi ging es also am Freitag zunächst auf die bereits traditionelle „Fahrt ins Ungewisse“, bei der aber schnell klar wurde: „Wir bleiben ja schon wieder in NRW“. Um über den anfänglichen Schmerz hinweg zu trösten wurde deshalb bereits im Zug reichlich Brause getrunken. Nach der Ankunft im Hotel und der Begrüßung der Nachzügler (2 Tage hintereinander trinken ist nunmal nicht für jeden möglich) fuhren wir dann abens zum Bowling nach Oberhausen. Fazit des Abends: Markus ist gestolpert und Jens ist nicht zum bowlen geboren. Anschließend nahmen wir den kurzen Fußweg (durch das Industriegebiet) zum Centro, um uns dort noch ein wenig ins Nachtleben zu stürzen. (Es gibt dort Läden, die bieten einfach unschlagbare Getränkepreise!)

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Nachdem am Samstag die ursprünglich geplante Zimmerbelegung wieder hergestellt war und alle das (teilweise) verpasste Frühstück nachgeholt hatten, fuhren wir erneut zum Centro. Nein, nicht um vergessene Gegenstände oder Personen abzuholen, sondern zum bummeln. Anschließend stand der Höhepunkt der Tour an; Ski-/Snowboard fahren in den Gebirgen des Ruhrgebiets. Im Alpincenter stellten wir unsere (Un-)Sportlichkeit unter Beweis. Unter fachmännischer Leitung von Thomas und seinen Assistenztrainern Nörgel und Peter versuchten sich 4 Kegelbrüder (Schäfer, Jens, Mattes, Tobi) auf dem Schneebrett, während Daniel und Markus („Skifahren habe ich bei den Gebirgsjägern gelernt!“.. „Aber Markus, du warst doch bei der Musik!“) die Variante mit zwei Brettern wählten. Schnell wurde vor allem Jens klar, dass er auch nicht zum Snowboarden geboren wurde. Maze, der aufgrund seiner alten Kriegsverletzungen erst gar keine Winterkleidung eingepackt hatte schaute sich unterdessen bereits im Gatsronomiebereich um, der für die Dauer unseres Aufenthalts mit Speisen und günstigen (alkohofreien) Getränken lockte („Freibier kost‘ 5 Mark!“). Als schließlich alle Knochen weh taten und die ersten blauen Flecken zu erkennen waren, entschloss sich dann auch der Rest des Clubs auf vertrautes Terrain zurück zu kehren; nämlich an die Theke. Nach Ablauf des All-Inklusive-Pakets buchten wir dann wieder einen der vielen „freundlichen“ Taxifahrer vor Ort, brachten zunächst unser Gepäck (Winterklamotten, Einkäufe aus dem Centro, Mattes und maze) ins Hotel und ließen uns dann zur DER Szene-Kneipe Bottrops fahren: dem Schützenkrug.

Für Sonntag war lediglich die Rückreise geplant, welche uns dann nach wenigen Stunden wohlbehalten wieder in Soest ablieferte, wo bereits die ersten Daheimgebliebenen auf uns warteten.

Bilder findet ihr in der Gallerie.

Veröffentlicht am 31. August 2011, von . Weitere Beiträge aus der Kategorie Ausflug lesen.
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